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Buntstift
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Ein Buntstift, auch Farbstift genannt, ist ein Schreib- oder ZeichengerĂ€t mit einer farbigen Mine (Farbminen-Stift). Als HĂŒlle der Mine wird hĂ€ufig lackiertes Holz wie bei Kopier- oder Bleistiften verwendet.
Contents
âą Geschichte
âą Terminologie
âą Herstellung
âą Anwendung
âą Siehe auch
âą Literatur
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Geschichte
Holzgefasste Röthel- und Pastellstifte
Die Geschichte des Buntstifts ist eng mit der handwerklichen Produktion holzgefasster Bleistifte verknĂŒpft. Bleistiftmacher nutzten deren Herstellungstechnik â das Zuschneiden einer Mine und deren Einpassung in eine Holzfassung â ab spĂ€testens der ersten HĂ€lfte des 18. Jahrhunderts auch fĂŒr handwerklich hergestellte holzgefasste Röthel- und Pastellstifte.cite-ref-1[1] Produktionszentren solcher handwerklich hergestellten Farbstifte mit geschnittenen Minen waren Paris, NĂŒrnberg, Augsburg, Schwabach und Potsdam.cite-ref-2[2] Die Holzfassung löste andere Haltetechniken fĂŒr farbige Minen, wie etwa Schilfrohr, PapierhĂŒllen oder metallene Klemmhalter ab.cite-ref-3[3]
Holzgefasste Röthel- und Pastellstifte verringerten im 18. Jahrhundert die Problematiken der groĂen BrĂŒchigkeit der Schreibmaterialien und das der Verschmutzung der HĂ€nde beim Zeichnen.cite-ref-4[4] Röthelstifte deckten bereits ein Farbspektrum von hellem bis dunklem Rot sowie violettem Rot und Rotbraun ab. Sie lieĂen jedoch noch keine feinen Striche zu, da sie sich wegen der BrĂŒchigkeit der zugeschnittenen Mine nur schlecht spitzen lieĂen. Zudem variierten die zugeschnittenen Röthelminen in ihrer HĂ€rte und in ihrer Farbigkeit. Holzgefasste Pastellstifte wurden zu Beginn des 19. Jahrhunderts nachweislich in NĂŒrnberg in verschiedenen Farben hergestellt.cite-ref-5[5] Sie eigneten sich nicht zum Schreiben, sondern ausschlieĂlich zum Zeichnen. Allerdings haftete die Pastellstift-Farbe relativ schlecht auf Papier und war leicht verwischbar.cite-ref-6[6]
Erfindung des Farbstiftes auf Ălkreidebasis
In den Zentren der Blei- und Farbstiftherstellung Paris und NĂŒrnberg versuchten Handwerker, analog zum Conte-Verfahren bzw. der von Joseph Hardtmuth erfundenen Wiener Methode zur Produktion von Bleistiftminen, ein Verfahren zur Herstellung spitzbarer, farb- und hĂ€rtekonstanter Farbminen zu entwickeln. 1821 erhielten die BrĂŒder Joel aus Paris ein Brevet dâInvention fĂŒr ein Herstellungsverfahren fĂŒr âfarbige Bleistiftminenâ, das sich jedoch in der handwerklichen oder industriellen Produktion auch wegen der gesundheitlichen Risiken bei Benutzung der so hergestellten Farbstift nicht durchsetzte.cite-ref-7[7]
Dem NĂŒrnberger Bleistiftmacher Johann Sebastian Staedtler gelang es nach vielfachen Versuchen 1834, einen holzgefassten roten Farbstift herzustellen, der sich âgleich Bleistiften auf das Feinste spitzen lieĂâcite-ref-8[8] und eine konstante Farbigkeit und HĂ€rte aufwies. Er hatte ein Verfahren zur Herstellung verschiedenfarbiger Ălkreideminen entwickelt, in dem zunĂ€chst Farbpigmente mit Bindemitteln vermischt, mehrmals gemahlen, gepresst und im Ofen getrocknet wurden. In einem zweiten Schritt wurden die getrockneten Minen mit Wachs imprĂ€gniert. Das mehrstufige Herstellungsverfahren und die ImprĂ€gnierung der Minen mit Wachs waren die beiden entscheidenden technologischen Schritte vom Pastellkreidestift zur Grundform des heutigen Farb- oder Buntstifts, als dessen Erfinder Johann Sebastian Staedtler damit gilt.cite-ref-9[9] Die von ihm 1835 gegrĂŒndete Firma J.S. Staedtler spezialisierte sich auf die Produktion dieses neuen holzgefassten Farbstifts. 1860 stellte das Unternehmen Farbstifte unter der Produktmarke âCreta Polycolorâ in 100 verschiedenen Farben her, etwa in âenglisch Dunkelrotâ, âMeergrĂŒnâ oder âAzurblauâ.cite-ref-10[10]
Industrielle Fertigung und Weiterentwicklung
Der holzgefasste Farbstift auf Ălkreidebasis verdrĂ€ngte die bisherigen Pastell- und Röthelstifte mit ihren geschnittenen, schlecht spitzbaren, nicht hĂ€rte- und farbkonstanten Minen weitgehend, auĂer fĂŒr den KĂŒnstlerbedarf. Ab 1857 stellten weitere Unternehmen in Deutschland sowie in Frankreich, Ăsterreich und den USA im industriellen MaĂstab Farbstifte auf Ălkreidebasis her, wie etwa J.J. Rehbach in Regensburg oder Eberhard Faber in New York.cite-ref-11[11] Auch die groĂen Industriehersteller fĂŒr Bleistifte, Koh-i-Noor Hardtmuth in Budweis und A.W. Faber in Stein bei NĂŒrnberg, der zuvor Ălkreideminen von J.S. Staedtler bezogen hatte, nahmen Ende der 1850er-Jahre die Fertigung von Ălkreideminen auf. Farbige holzgefasste Minenstifte wurden zu einem industriell hergestellten Massenprodukt.
Weitere farbige Minenstifte fĂŒr differenzierte Anwendungen und unterschiedlichen Zusammensetzungen der Minen entwickelten sich, so der 1875 von der NĂŒrnberger Bleistiftfabrik Schwan auf den Markt gebrachte Kopierstift, der farbige Zimmermannsstift, der Anatomiestift, der Krokierstift und verschiedene Fettminenstifte, die auch auf anderen UntergrĂŒnden als Papier, wie etwa Glas, hafteten.cite-ref-12[12] In den 1920er Jahren kam der wasservermalbare Aquarellstift auf den Markt.
Terminologie
Die Terminologie fĂŒr farbige holzgefasste Minenstifte spiegelt deren technologische Entwicklung und Ausdifferenzierung wider. Richtete sich die Bezeichnung von Röthel-, Pastell- und Ălkreidestiften nach Material bzw. Herstellungsweise der Mine, trat ab der 2. HĂ€lfte des 19. Jahrhunderts der Anwendungszweck wie âKĂŒnstlerstiftâ in den Vordergrund. Als Gattungsbezeichnung fĂŒr die verschiedenen farbigen holzgefassten Minenstifte setzte sich ab etwa 1850 die Bezeichnung âFarbstiftâ durchcite-ref-13[13]: 1868 untersuchte etwa der Gewerbeverein NĂŒrnberg Bindemittel von âFarbstiftenâ.cite-ref-14[14] Ohne dass sich eine allgemein anerkannte Nomenklatur fĂŒr SchreibgerĂ€te etablierte, nutzten die Schreibwarenhersteller in ihren Katalogen vom letzten Drittel des 19. Jahrhunderts bis Ende des 20. Jahrhunderts ĂŒberwiegend den Begriff âFarbstiftâ fĂŒr holzgefasste farbige Minenstifte.cite-ref-15[15] Im allgemeinen Sprachgebrauch wurde âFarbstiftâ ab Ende der 1960er Jahre zunehmend durch das synonyme âBuntstiftâ und in der Zeit zwischen 1975 und 1995 auch durch âMalstiftâ zurĂŒckgedrĂ€ngt.cite-ref-16[16] AnstoĂ hierfĂŒr gab vermutlich der kindliche Sprachgebrauch, nachdem sich die Hauptanwendung farbiger Minenstifte Ende des 20. Jahrhunderts auf das kindliche Malen und Zeichnen verengt hatte.cite-ref-17[17] Im Fachjargon meint der Begriff "Buntstift" hĂ€ufig nur (gĂŒnstige) Hobbymaterialien, derweil professionelle (hochpreisigere) Stifte mit "(KĂŒnstler-)Farbstifte" terminologisch abgegrenzt werden. Eine allgemeinverbindliche terminologische Unterscheidung existiert jedoch nicht.
Herstellung
Die Mine des Buntstiftes besteht aus Farbpigmenten, Cellulosederivaten als Bindemittel, Talkum und Kaolin als FĂŒllstoff sowie Fetten und Wachsen als ImprĂ€gniermittel. Um eine Wasservermalbarkeit zu ermöglichen, werden Additive, wie Emulgatoren und Tenside, beigemengt. Nach der Vermischung der einzelnen Bestandteile miteinander werden diese gepresst, luftgetrocknet und mit einer Holzummantelung versehen.cite-ref-18[18] In Feinminenstiften hingegen werden Polymer-Farbminen verwendet.cite-ref-19[19]
In der Beschichtung von Buntstiften wird als Weichmacher oft PhthalsĂ€ure verwendet. Phthalatweichmacher sind u. a. fĂŒr Kinder, welche auf Buntstiften kauen, im gröĂeren Zeitraum gesundheitsschĂ€dlich und in der EU fĂŒr Spielzeuge bereits verboten.cite-ref-20[20]
Anwendung
Im Gegensatz zum Bleistift zeichnen die Minen von Buntstiften nicht grauschwarz, sondern farbig. Durch eng gesetzte Linien (Schraffur) lassen sich auch farbige FlĂ€chen anlegen. Durch eine VerĂ€nderung der DruckstĂ€rke kann die an das Papier abgegebene FarbintensitĂ€t variiert werden. Dicke weiche Buntstifte in grellen Farben finden als Textmarker Verwendung. Farb- bzw. Buntstifte eignen sich besonders als Einsteigematerial in die kĂŒnstlerischen Darstellungstechniken, da sie zeichnerische und malerische Elemente verbinden.
KĂŒnstlerfarbstifte können grob in zwei Kategorien eingeteilt werden. Man unterscheidet zwischen wachs- und ölbasierten Farbstiften. Diese Zuordnung ist jedoch artifiziell, da mittlerweile die Minen vieler Farbstifte auf einer Mischung diverser Wachse und Ăle basieren. Mittlerweile dient die Bezeichnung eher der Beschreibung der Eigenschaften. WĂ€hrend wachsbasierten Buntstiften eine sehr weiche Mine, sowie hohe Deckkraft nachgesagt wird, steht der Begriff ölbasiert fĂŒr festere Minen mit etwas weniger Deckkraft. Entsprechend eignen sich letztere oft fĂŒr feine Details, da die Stifte besser ihre Spitze halten können, wĂ€hrend wachsbasierte Buntstifte sich besonders gut fĂŒr das Malen auf dunklen UntergrĂŒnden eignen.
Bekannte Marken sind zum Beispiel Cretacolor, Sanford Prismacolor, Faber-Castell Polychromos, Derwent Artist, Coloursoft und Lightfast, Caran dâAche Pablo und Luminance sowie Lyra Rembrandt Polycolor. Diese Stifte sind in groĂen SortimentkĂ€sten erhĂ€ltlich, welche bis zu 150cite-ref-21[21] Farben umfassen. Mit hochwertigen Farbstiften in KĂŒnstlerqualitĂ€t lassen sich fotorealistische Bilder erstellen. Sie zeichnen sich in der Regel durch eine deutlich intensivere Farbe und einen geringeren Anteil von Bindemitteln aus. ZusĂ€tzlich sichern Farbstifte in KĂŒnstlerqualitĂ€t eine gewisse Lichtechtheitcite-ref-22[22]. Das bedeutet, dass sich KĂŒnstler darauf verlassen können, dass ihre Werke unter Museumskonditionen viele Jahre lang ihre Farbe behalten und nicht verblassen oder sich die Farbe selbst Ă€ndert.
Farbstifte werden ebenso gern von Modedesignern zum Zeichnen und Colorieren eingesetzt. So benutzte zum Beispiel Karl Lagerfeld Polychromos-Stifte fĂŒr seine EntwĂŒrfe.
Mit Buntstiften sind Lasurtechniken möglich. Die Pigmente von sogenannten Aquarellstiften lassen sich vorab wie nachtrĂ€glich mit Wasser aquarellieren. Der Hauptunterschied gegenĂŒber Bleistiften ist, dass sich die Linien von handelsĂŒblichen Buntstiften schwieriger ausradieren lassen. Hierzu sind andere Techniken notwendig wie beispielsweise das Tupfen mit Radierknete oder die Verwendung von Messern oder schwachklebender Klebestreifen.
In dem hĂ€ufig fĂŒr den Schulgebrauch verwendeten Etui befinden sich Einschubmöglichkeiten fĂŒr Buntstifte.
Siehe auch
Literatur
âą Johannes Bischoff: Zur Familiengeschichte Alt-NĂŒrnberger Bleistiftmacher. NĂŒrnberg 1939.
âą Johann Sebastian Staedtler. In: Barbara Christoph, GĂŒnter Dippold (Hrsg.): Patente Franken. Bayreuth, 2. Auflage 2017.
âą Rudolf Geiger: Die Bleistiftmacher Staedtler und ihre Bedeutung fĂŒr die Geschichte des Bleistifts. Ein Beitrag zur Geschichte von NĂŒrnbergs Handwerk und Industrie. Sebaldus-Verlag, NĂŒrnberg 1952, ISBN 978-3-16-148410-0.
âą August Jegel: Die wirtschaftliche Entwicklung von NĂŒrnberg-FĂŒrth, Stein und des NĂŒrnberger Raumes seit 1806. Spindler, NĂŒrnberg 1952.
âą Eduard SchwanhĂ€uĂer: Die NĂŒrnberger Bleistiftindustrie und ihre Arbeiter in Vergangenheit und Gegenwart. Schrag Verlag, NĂŒrnberg 1895.
âą Ernst SchwanhĂ€uĂer: Bleistifte, Farbstifte, Kopierstifte. In: W. Foerst (Hrsg.): Ullmanns EncyklopĂ€die der technischen Chemie. Urban und Schwarzenberg, MĂŒnchen 3. Auflage 1964, S. 343â347.
⹠Jutta Ströter-Bender und Annette Wiegelmann-Bals (Hrsg.): Historische und aktuelle Kinderzeichnungen. Eine Forschungswerkstatt. Tectum Verlag, Baden-Baden 2017, ISBN 978-3-8288-3991-5.
âą Brigitte Waldschmidt: Farben mischen. Das Grundlagenbuch fĂŒr KĂŒnstler. Englisch Verlag, Wiesbaden 2006, ISBN 978-3-8241-1377-4.
âą Paul Wiessner: Die AnfĂ€nge der NĂŒrnberger Fabrikindustrie. Pöppinghaus, Langendreer 1929.
Weblinks
Commons
: Buntstift
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Buntstift
â BedeutungserklĂ€rungen, Wortherkunft, Synonyme, Ăbersetzungen
âą Literatur von und ĂŒber Buntstift im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
âą Anja Kummerow: Der Buntstift wird 180 Jahre alt â eine Erfindung aus Franken geht um die Welt. (Website-Artikel) In: Mediennetzwerk Bayern. 24. September 2014, abgerufen am 21. Mai 2020.
âą Julia Sterzik: 175 Jahre der Buntstift feiert Geburtstag. (Website-Artikel) In: wasistwas.de. 17. Februar 2009, abgerufen am 21. Mai 2020.
âą Matthias Weinrich: Staedtler Mars â Schreib- und ZeichengerĂ€te-Fabriken. (Website-Artikel) In: nuernberginfos.de. Geschichte, Geschichten und Gesichter einer Stadt. Abgerufen am 27. Mai 2020.
Einzelnachweise
cite-note-11. â In NĂŒrnberg etwa sind holzgefasste Röthelstifte ab 1734 nachweisbar. Rudolf Geiger: Die Bleistiftmacher Staedtler und ihre Bedeutung fĂŒr die Geschichte des Bleistifts. Ein Beitrag zur Geschichte von NĂŒrnbergs Handwerk und Industrie. Sebaldus-Verlag, NĂŒrnberg 1952, ISBN 978-3-16-148410-0, S. 29.
cite-note-22. â Johan Heinrich Moritz Poppe: Technologisches Lexicon oder genaue Beschreibung aller mechanischen KĂŒnste, Handwerke, Manufakturen und Fabriken, der dazu erforderlichen Handgriffe, Mittel, Werkzeuge und Maschinen, mit steter RĂŒcksicht auf die BedĂŒrfnisse der neuesten Zeit, auf die wichtigsten Erfindungen und Entdeckungen, der dabey anzuwendenden geprĂŒftesten chemischen und mechanischen GrundsĂ€tze und einer vollstĂ€ndigen Litteratur aller Zweige der Technologie, sammt ErklĂ€rung aller dort eingeschlagenden Kunstwörter. Band 9, Cotta, Stuttgart 1819, S. 369 (Digitalisat).
cite-note-33. â Rudolf Geiger: Die Bleistiftmacher Staedtler und ihre Bedeutung fĂŒr die Geschichte des Bleistifts. Ein Beitrag zur Geschichte von NĂŒrnbergs Handwerk und Industrie. Sebaldus-Verlag, NĂŒrnberg 1952, ISBN 978-3-16-148410-0, S. 9â11.
cite-note-44. â Anja Kummerow: Der Buntstift wird 180 Jahre alt â eine Erfindung aus Franken geht um die Welt. (Website-Artikel) In: Mediennetzwerk Bayern. 24. September 2014, abgerufen am 21. Mai 2020.
cite-note-55. â Unbekannter Verfasser: Etwas ĂŒber die Verfertigung von Manufakturwaren in NĂŒrnberg. Manuskript, NĂŒrnberg 1808, Punkt 10 (Stadtarchiv NĂŒrnberg. Signatur HV 4666).
cite-note-66. â Rudolf Geiger: Die Bleistiftmacher Staedtler und ihre Bedeutung fĂŒr die Geschichte des Bleistifts. Ein Beitrag zur Geschichte von NĂŒrnbergs Handwerk und Industrie. Sebaldus-Verlag, NĂŒrnberg 1952, ISBN 978-3-16-148410-0, S. 51â52.
cite-note-77. â IX. Farbige Bleistifte zu machen. In: Johann Gottfried Dingler (Hrsg.): Dinglerâs Polytechnisches Journal. Bd. 29, 1828, S. 38â39 (Digitalisat (Memento vom 13. Februar 2021 im Internet Archive)).
cite-note-88. â Johann Sebastian Staedtler: Einem hochverehrtem Publikum. In: Der Korrespondent von und fĂŒr Deutschland. Nr. 57, NĂŒrnberg 1834.
cite-note-99. â Julia Sterzik: 175 Jahre der Buntstift feiert Geburtstag. (Website-Artikel (Memento vom 3. MĂ€rz 2021 im Internet Archive)) In: wasistwas.de. 17. Februar 2009, abgerufen am 21. Mai 2020.
cite-note-1010. â Price List of J.S. Staedtler Nuremberg (Germany). Mittler & Eckhardt, London 1860, S. 10 (Staedtler Mars Unternehmensarchiv, Signatur: STUA D 0102 D2).
cite-note-1111. â Rudolf Geiger: Die Bleistiftmacher Staedtler und ihre Bedeutung fĂŒr die Geschichte des Bleistifts. Ein Beitrag zur Geschichte von NĂŒrnbergs Handwerk und Industrie. Sebaldus-Verlag, NĂŒrnberg 1952, ISBN 978-3-16-148410-0, S. 53.
cite-note-1212. â Ernst SchwanhĂ€uĂer: Bleistifte, Farbstifte, Kopierstifte. In: W. Foerst (Hrsg.): Ullmanns EncyklopĂ€die der technischen Chemie. Urban und Schwarzenberg, MĂŒnchen 3. Auflage 1964, S. 343â347.
cite-note-1313. â Farbstift, der (Datenbanklemma) In: Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache, abgerufen am 30. April 2020.
cite-note-1414. â Stadtarchiv NĂŒrnberg, Signatur II.8.4., Nr. 299.
cite-note-1515. â Z.B. J.S. Staedtler (Hrsg.): Illustrirte Preiliste. NĂŒrnberg 1908 (Stadtarchiv NĂŒrnberg).
cite-note-1616. â Buntstift, der (Datenbanklemma) In: Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache, abgerufen am 30. April 2020.
cite-note-1717. â Malstift, der (Datenbanklemma) In: Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache, abgerufen am 30. April 2020.
cite-note-2020. â Schulbeginn: Schadstoffe in Stiften, Farben und Radierern, Stiftung Warentest, 3. September 2008 (online abgerufen am 26. Februar 2013).
cite-note-2121. â Prismacolor Premier 150 count. Abgerufen am 23. September 2021.
cite-note-2222. â Derwent Lightfast. Abgerufen am 12. Mai 2022.